Thessaloniki ist eine der größeren Städte im Süden Europas. Sie wird von Touristen in den Wintermonaten als Urlaubsziel gewählt, weil dort die Temperaturen auch in der kalten Jahreszeit nicht so tief fallen. Aber auch die Sehenswürdigkeiten in Thessaloniki ziehen die Besucher an.
Thessaloniki hat eine lange Geschichte und somit viel zu erzählen. Vergangene Jahrhunderte mit ihren verschiedenen Baustilen prägen das Bild der Stadt. So finden sich alte Gemäuer in ganz Thessaloniki, besonders aber im Stadtkern. Darunter befindet sich eine byzantinische Kirche, die mit ihren runden Bögen an den Fenstern besonders in den Blick fällt. Sie ist direkt in der Innenstadt gelegen und kann daher kaum verfehlt werden. Eine andere Sehenswürdigkeit ist ein Turm, der als Wahrzeichen der Stadt gilt. Er stammt aus der frühen osmanischen Zeit und fand Verwendung als Waffenlager, Nahrungsmittellager und Gefängnis. Später war er sogar eine Wetterstation und wurde auch als Museum genutzt. Hier wird die lange Geschichte der Stadt besonders deutlich, denn an diesem Bauwerk zeigen sich unterschiedliche Verwendungszwecke, die es je nach aktueller Situation hatte.
Auch aus römischer Zeit finden sich einige Überreste: Beispielsweise ragen die Mauern eines alten römischen Kaisertempels in die Höhe. Aber nicht nur die großen Herrscher haben ihre Spuren hinterlassen, sondern auch die tapferen Soldaten, die für ihr Land kämpften. Ihnen zu Ehren wurde ein Triumphbogen errichtet, der aus persischer Zeit stammt und Kriegsszenen als Reliefdarstellungen zeigt.
Auch christliche Spuren finden sich in der Stadt: Viele kleinere und größere Kirchen zeigen den Glauben vergangener Jahrhunderte, der sich in prächtigen Bauten ausdrückte. Auch kleinere Kapellen finden sich vielerorts. Ein anderer Glaube prägte ebenso das Stadtbild: Viele Moscheen bezeugen die osmanische Besatzung.
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